YVES' VERSPRECHEN

Dokumentarfilm von Melanie Gärtner

All diese intimen, genauen Beobachtungen sind eine weitere, große Stärke des Films.

- Björn Schneider, Filmkritiker von Programmkino – Kinomagazin des deutschen Arthouse- und Programmkinos.

Der Film zeigt, dass es kein einzelnes Flüchtlingsschicksal gibt, sondern dass immer noch andere daran hängen, Menschen, die hoffen und bangen und lieben und fordern. Das ist der zutiefst humane Grundzug dieses Films

- Vier von fünf Sternen bei EPD-Film

"Ein intensiver Einblick in die komplexe Realität der Migration, der deutlich macht, dass die Antworten der Festung Europa – abschotten, abschieben, auslagern – viel zu schlicht sind."

- Dr. Ramona Lenz, medico international e.V.

Endlich wirft jemand einen anderen Blick auf ein Thema, das in den Medien so allgegenwärtig ist, wie Migration nach Europa. Melanies Neugier und ihre sehr persönliche Art, Geschichten zu erzählen, haben daraus einen bemerkenswerten Film gemacht.

- Raul Nino Zambrano, International Documentary Festival Amsterdam 2017

Die Geschichte

Yves sitzt in Spanien fest. Es geht weder vorwärts noch rückwärts. Vor acht Jahren ist er in Kamerun aufgebrochen, um in Europa ein neues Leben zu beginnen.
Seitdem hat die Familie nichts von ihm gehört.

Die Filmemacherin Melanie Gärtner nimmt Videobotschaften von Yves auf, reist damit nach Kamerun und trifft dort seine Familie:
Seine Schwester Annie hat die Rolle der Mutter übernommen und hält die Familie zusammen, der Vater ist krank und braucht dringend Medikamente, der jüngere Bruder übernimmt keine Verantwortung für sein Leben und wartet darauf, dass Yves seine Probleme löst.
Doch bei all der Erleichterung über das Lebenszeichen von Yves werden Erwartungen artikuliert, schließlich hat Yves es ins gelobte  Europa geschafft.
Die Familienmitglieder nehmen nun ihrerseits Videobriefe für Yves auf. In den Augen seiner Familie kann nur er ihr Leben zum Besseren wenden. Er darf nicht scheitern, sonst ist seine Rückkehr ausgeschlossen.

Yves’ Versprechen– 79 min – 2017 – Dokumentarfilm über die Unmöglichkeit des Zurückkehrens (Buch, Regie), gefördert von der Hessischen Filmförderung, Brot für die Welt – First Appearance Competition IDFA 2017, Amsterdam, YARHA Festival, Kamerun 2018

Yves sitzt in Spanien fest. Es geht weder vorwärts noch rückwärts. Vor acht Jahren ist er in Kamerun aufgebrochen, um in Europa ein neues Leben zu beginnen. Seitdem hat die Familie nichts von ihm gehört. Die Filmemacherin Melanie Gärtner nimmt Videobotschaften von Yves auf, reist damit nach Kamerun und trifft dort seine Familie: Seine Schwester Annie hat die Rolleder Mutter übernommen und hält die Familie zusammen, der Vater ist krank und brauch tdringend Medikamente, der jüngere Bruder übernimmt keine Verantwortung für sein Leben und wartet darauf, dass Yves seine Probleme löst. Doch bei all der Erleichterung über das Lebenszeichen von Yves werden Erwartungen artikuliert, schließlich hat Yves es ins gelobte  Europa geschafft. Die Familienmitglieder nehmen nun ihrerseits Videobriefe für Yves auf. In denAugen seiner Familie kann nur er ihr Leben zum Besseren wenden. Er darf nicht scheitern, sonst ist seine Rückkehr ausgeschlossen.

Der Ansturm auf den Zaun zu Ceuta
Anfang des Jahres 2014 kam es an den Grenzen von Ceuta und Melilla zu den größten Massenanstürmen der Geschichte der spanischen Exklaven. Am Morgen des 6. Februar versuchten rund 600 afrikanische Migranten zeitgleich, den Zaun zu Ceuta zu überwinden. Einige flohen vor den marokkanischen Sicherheitskräften ins Meer, um den ins Wasser ragenden Grenzzaun zu umschwimmen. Durch den Beschuss der spanischen Sicherheitskräfte mit Gummigeschossen ertranken mindestens 14 Migranten im Meer – unter ihnen einer von Yves’ Weggefährten. Der Tod dieser Menschen und das Vorgehen der spanischen Sicherheitskräfte rief international Kritik hervor. Nur wenige Wochen später, in der Nacht zum 4. März, kam es zum zweiten Ansturm auf den Zaun zu Ceuta. Dieses Mal waren es 1200 afrikanische Migranten, Männer wie Frauen, die auf den Grenzzaun zustürmten. Unter ihnen war Yves. Er schaffte es bis nach Ceuta, wurde aber von der spanischen Polizei aufgegriffen und nach Marokko zurückgebracht. Die Soldaten dort gingen mit Schlagstöcken auf die Migranten los. Yves trug dabei eine Verletzung am Fuß davon.
Aufstände in Kamerun 
Im Februar 2008 kam es in vielen großen Städten Kameruns zu landesweiten Demonstrationen. Die Gewerkschaften hatten aufgrund einer Erhöhung des Benzinpreises zum Ausstand aufgerufen. Genährt von der Angst eines Anstiegs der Lebensmittelpreise und von der tiefsitzenden Frustration und Unzufriedenheit mit der Regierung eskalierten die Veranstaltungen. Viele junge Leute nutzten die Demonstrationen als Ventil und zogen randalierend durch die Städte. Die Opposition nutze die Ausschreitungen für ihre öffentliche Kritik an der Regierung. Diese reagierte auf die Ausschreitungen mit einem riesigen Militäraufgebot, das die Aufstände gewaltsam niederschlug. Viele Demonstranten wurden mit dem Vorwurf oppositionellen Engagements hinter Gitter gebracht.
Marokko und die Migranten
Im Juni 2013 unterzeichnete Marokko im Rahmen der Externalisierungsstrategie der europäischen Migrations- und Asylpolitik ein Abkommen zur Mobilitätspartnerschaft mit der EU. Wie viele andere Anrainerstaaten am Mittelmeer soll auch Marokko durch europäische Investitionen in die lokale Infrastruktur befähigt werden, den Zustrom irregulärer Migranten nach Europa zu verhindern. Marokko wurde damit vom Transit- zum langfristigen Aufenthaltsland der Migranten. Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen und Human Rights Watch haben immer wieder auf die katastrophalen ​Zustände und die exzessive Gewalt hingewiesen, denen die Migranten in den Waldlagern und von Seiten der marokkanischen Soldaten ausgesetzt sind. Als 2013 sogar das marokkanische Komitee für Menschenrechte den Umgang mit Migranten in Marokko kritisierte, sprach sich sogar König Mohammed VI für humanere Lebensbedingungen für Migranten und Flüchtlinge aus. Seit Januar 2014 dürfen Migranten nun einen legalen Aufenthaltsstatus in Marokko beantragen. Die Bedingungen dafür sind allerdings so streng, dass nur wenige Migranten sie erfüllen können. Autorin: Melanie Gärtner

Datum
Stadt
Kino
Anlass und Gäste
11.03.2020
Frankfurt
Hessische Schulkinowochen.
Filmgespräch Melanie Gärtner
11.03.2020
Kassel
HessischenSchulKino Wochen

Weitere Termine folgen!

epd film: “Zum Teil haarsträubende Bespiele verdeutlichen, wo die Sollbruchstelle von Entwicklungshilfeprojekten zu finden ist.”           4 von 5 Sternen

film-rezensionen.de: “Er betont die Dringlichkeit des Handelns, appelliert an das Verantwortungsgefühl.”                                        4 von 5 Sternen

Deutschlandfunk Kultur: “Hilperts Film, erzählt nicht zuletzt von den ambivalenten Empfindungen seiner drei porträtierten Helfer. Den Grenzen, an die sie stoßen. Der Verantwortung, die auf ihnen lastet. Den schwindenden Perspektiven für sich selbst. Gerade das macht die Qualität der Doku aus.“

Saarbrücker Zeitung: “Gordische Knoten made in Congo”

Filmdienst: “Über die teilnehmende Beobachtung des Films wird deutlich, dass Ambivalenzen im Austausch zwischen europäischen und afrikanischen Ländern unausweichlich sind und somit immer mitgedacht werden müssen.” 

ttt: „Zwischen Idealismus und täglicher Ernüchterung“

„Stephan Hilperts Film enthält sich jeder Bewertung, selbst die verstörendsten Momente lässt er unkommentiert. Das ist seine Stärke.“

„Einfache Antworten, ob und wann Entwicklungshilfe gut ist oder nicht, hat Congo Calling übrigens keine. Das ist eine weitere große Stärke.“

iz3w: “Congo Calling” ist kein Film über die Demokratische Republik Kongo, sondern über das Fremdsein in der privilegierten Position des „Entwicklungshelfers“

BR Kino: „Ein mutiger und engagierter Blick auf Land und Leute – und auch auf den Zwiespalt, in dem die Helfer stecken.“

Junge Welt: “Der Film »Congo Calling« unterzieht europäisch-afrikanische Verhältnisse einer harten Belastungsprobe.”

Programmkino.de: „Ein bemerkenswert souveräner Film, genau beobachtet und ohne vom falschen Versprechen geprägt, alle Antworten auf die Fragen zu kennen, die er aufwirft.“

SR Mediathek: „Kontraproduktive Hilfe?“

Süddeutsche Zeitung: „Stephan Hilpert zeigt die persönlichen Schicksale der drei Visionäre.”

“Eine berührende Reise in den Kongo.“

welt-sichten: „Das Machtgefälle ist riesig“

Neues Deutschland: „Die Nachhut der Kolonialherren“

Vorwärts: „Was macht es mit diesen Menschen, wenn sie ihr bisheriges Leben aufgeben, um sich mit voller Energie in die Bekämpfung einer unfassbaren Armut zu stürzen, zumal angesichts allgegenwärtiger Korruption und unberechenbarer Milizen?“

„Es wird schnell klar: Jeder Aufbruch, und sei er noch so kleinteilig, ist von Rückschlägen bedroht. Mitunter droht Lebensgefahr.“

Kinofenster.de: “Welche Interessen verfolgt der Globale Norden durch sein humanitäres und wirtschaftliches Engagement im Globalen Süden?“

Weltexpresso: „Blick auf einen ansonsten menschlich liebenswerten Horrorstaat, in dem auch organisierter Massenmord und Schlächterei an eher zufälligen Opfern zuweilen an der Tagesordnung ist.“

„In seinem Abschlussfilm an der HFF München, legt Stephan Hilpert eine professionell gemachte und hochkarätig geförderte Studie vor, die sehr nahe an den Menschen erzählt ist und Einblicke in das mehr oder weniger von Rebellen und Grabenkämpfen zerrüttete Land ermöglicht. Nicht nur der Alltag in Goma wird anschaulich geschildert, sondern vor allem auch die Beweggründe der dort engagierten Europäer.“

Diaspora NRW: „Der Film zeigt die unterschiedlichen Welten der Expats und der Einheimischen.“

Esslinger Zeitung: „Drei Entwicklungshelfer erzählen von ihrer Arbeit in der Region, die zu den ärmsten der Welt gehört. Sie drohen, zu verzweifeln an der Widersprüchlichkeit ihrer Aufgabe: helfen zu wollen und doch neue Probleme zu verursachen.“

Chrismon: „Die Langzeitbeobachtung thematisiert die hilflosen Helfer genauso wie das Chaos vor Ort. Aber der Film stellt die Zusammenarbeit zwischen Europäern und Afrikanern nicht grundsätzlich in Frage, doch es gelingen ihm vielsagende Randbeobachtungen, auch darüber, wie das Geld versickert.“

NachhaltigeJobs.de: „Als Entwicklungshelfer*in direkt vor Ort Projekte vorantreiben und sich für die gute Sache einsetzen – für Viele ein Job, der sinnerfüllter nicht sein könnte, aber auch sehr herausfordernd ist.“

3sat

Tagesschau24

Der Tele-Stammtisch (Podcast)

HR2 Kulturcafé 

DFF Interview mit Melanie Gärtner

Filmfestival IDFA 2017, First Appearence: “Endlich wirft jemand einen anderen Blick auf ein Thema, das in den Medien so allgegenwärtig ist, wie Migration nach Europa. Melanies Neugier und ihre sehr persönliche Art, Geschichten zu erzählen, haben daraus einen bemerkenswerten Film gemacht.”

International Documentary Festival Amsterdam 2017: “Ein intensiver Einblick in die komplexe Realität der Migration, der deutlich macht, dass die Antworten der Festung Europa – abschotten, abschieben, auslagern – viel zu schlicht sind.”

medico international e.V. :“Der Film zeigt, dass es kein einzelnes Flüchtlingsschicksal gibt, sondern dass immer noch andere daran hängen, Menschen, die hoffen und bangen und lieben und fordern. Das ist der zutiefst humane Grundzug dieses Films.”
Zur Filmkritik: YVES‘ VERSPRECHEN

Programmkino.de: “All diese intimen, genauen Beobachtungen sind eine weitere, große Stärke des Films.”

“Dutzende filmische Arbeiten, Dokumentationen wie Spielfilme, befassten sich in den vergangenen Jahren mit der globalen Flüchtlingskrise oder mit ihr zusammenhängenden Familienschicksalen: von „Les Sauteurs“ und „My Escape“ über „Iraqi Odyssey“ und „Havarie“ bis hin zu „Mediterranea“. Umso beachtlicher ist, dass Gärtner dem Zuschauer hier nochmals eine ganz eigene, vielschichtige Perspektive eröffnet. Der Film macht unmissverständlich klar, welch falsche, zumeist sehr naive Erwartungshaltungen die Geflüchtet. Yves‘ Versprechen“ zeigt zudem, welch immenser Druck mitunter auf den Flüchtlingen und Asylsuchenden lastet.”

EFO Magazin: “Da scheinen universelle Themen wie Hoffnung, Verantwortung und Scheitern durch…”

FAZ: „Schnell wird in Gärtners Film, der künstliche Zuspitzung meidet und sich ganz auf die Individuen konzentriert, deutlich, dass „Yves‘ im Plural zu lesen ist.“

KINOZEIT.DE Man wünscht diesem Dokumentarfilm das Beste, seine Perspektive ist relevant und besonders, Yves als Hauptprotagonist sympathisch und nahbar.“

KINO.DE: „Die Regisseurin Melanie Gärtner zeigt eine bisher kaum thematisierte Perspektive der Migration nach Europa. Denn Migranten wie Yves müssen die großen Erwartungen ihrer daheim gebliebenen Familien schultern, während sie in Europa gleichzeitig darum kämpfen, von einem Tag auf den nächsten zu überleben.“

hr-fernsehen, “hauptsache kultur”, 17.01.2019: Melanie Gärtner lässt einige Fragen offen, gibt keine Antworten auf Yves’ Dilemma. Ihr Film wertet nicht und möchte dennoch aufklären. “Ich versuche den Zuschauer zu diesem Punkt zu bringen, dass er einfach verstehen kann – in seinem Herzen -, warum ein Mensch wie Yves nicht zurück kann – nicht, wenn er mit leeren Händen zurück kommt”, sagt sie. Wie Yves’ Leben selbst hat ihr Film ein offenes Ende.

Cast & Crew:
Regie: Melanie Gärtner
Kamera: Pola Sell, Melanie Gärtner​
Schnitt: Christine Niehoff, Mirja Gerle
Musik: Ludwig Kuckartz, Siriki Coulibaly
Ton: Roger Mboupda, Romeo Zaf
Produzenten: Sebastian Popp, Robert Malzahn
Produktion: Stoked Film in Kooperation mit m-eilenweit
Förderer: HessenFilm und Medien, Brot für die Welt
Verleih: jip film & verleih Weltvertrieb: Deckert Distribution

Regisseurin Melanie Gärtner Melanie Gärtner studierte Ethnologie und Literatur in Frankfurt und später Journalismus in Berlin. Sie hospitierte bei diversen Filmproduktionen und Redaktionen in Print, Hörfunk und Fernsehen (u. a. SWR, Deutsche Welle, HR) und nahm an zahlreichen Weiterbildungen wie ZDF medienakademie, IDFAcademy, Drehbuchcamp sowie an der Masterschool Dokumentarfilm teil. Sie ist als Regisseurin und freie Autorin für Text und Film tätig. Auf die Geschichten rund um Flucht und Migration stieß sie bei ihren Reisen durch Westafrika und den Maghreb. Ihr Regiedebüt feierte sie mit dem mittellangen Dokumentarfilm «Im Land Dazwischen» (2012) über die Situation in der spanischen Exklave Ceuta. Über die Hintergründe von Flucht und Migration erschien 2015 ihr Reportage-Band «Grenzen am Horizont» beim Verlag Brandes & Apsel. Der abendfüllende Dokumentarfilm «Yves’ Versprechen» (2017) eröffnet nun eine weitere, ganz eigene Perspektive, was es für einen Menschen bedeutet, die Heimat und seine Familie zu verlassen.   Filmografie Melanie Gärtner 2017 – Yves‘ Versprechen, Dokumentarfilm, 2016 – Malaysia for me is, Webdoku 2015 – Just Another Chinese Guy, Webdoku,  2013 – Die Ufer von Souban (Regie), 2012 – Im Land Dazwischen, Dokumentarfilm

Regiekommentar Melanie Gärtner 2010 lernte ich in der spanischen Enklave Ceuta in Marokko – einer der zwei Orte mit Europäischen Außengrenzen in Afrika – Yves aus Kamerun kennen und begleitete ihn in den folgenden Jahren bei seinen Versuchen nach Spanien zu kommen. Ich erlebte die Brutalität der marokkanischen Polizei, erhielt nächtliche Anrufe aus den Booten auf See, lernte Menschen kennen, die ein paar Tage später nicht mehr am Leben waren. Yves kannte die Umstände in Marokko genauso wie seine schlechten Chancen, in Europa Fuß zu fassen. Und dennoch schien all dies besser zu sein, als in Kamerun einen Neubeginn zu wagen. Warum? Um das herauszufinden, flog ich 2014 nach Kamerun. Dort lernte ich Yves’ Familie kennen. In der Rolle der Botin pendelte ich nun zwischen den Welten der hoffnungsvollen Familie in Kamerun und Yves.

Filmdaten: Filmtitel / Gattung: Yves’ Versprechen / Dokumentarfilm Produktionsland / Jahr: Deutschland / 2017 Länge / Bildformat / Ton: 79 min / 16:9 / Dolby Digital Sprachfassung: Französisch (Original mit deutschen Untertiteln) Vorführformat: DCP FSK: 6

Yves Matou, 32 Jahre, aus Douala, Kamerun, lebt in Europa , Sylvain Nguepnang, 32 Jahre, Frisör in Douala, Kamerun, Yves’ bester Freund , Annie Matou, 42 Jahre, Hausfrau und Mutter, Yves’ große Schwester, Kankoumoto Matou, 65 Jahre, Yves’ Vater., Christian, 26 Jahre, Yves’ kleiner Bruder. .

Empfehlung für den Unterricht:
Altersempfehlung: ab 10. Klasse (Alter 14 Jahre)
Unterrichtsfächer: Gesellschaftskunde, Sozialkunde, Französisch, Politik
Themen / Tags: Afrika, Kamerun, Deutschland, Europa, Migration, Flucht, Asyl, Familie, Familiengeschichte, Entwicklungspolitik, Europa, Werte, Tradition, Zukunft, Gesellschaft, Grenzen, Integration, Flüchtlinge, Menschenrechte
Kontakt:
Bei Interesse an einer Schulkinoveranstaltung können Sie sich entweder direkt an ein Kino in ihrer Nähe wenden oder Sie schreiben uns eine Email: info@jip-film.com oder rufen an: 069- 805 322 73
In Kürze finden Sie das Pädagogische Begleitmaterial hier zum Download.

Ein Flüchtlingsfilm mit einer ungewöhnlichen Perspektive.
Zweimal ist Yves von Marokko nach Europa übergesetzt. 
Nun sitzt Yves in Spanien fest. Es geht weder vorwärts noch rückwärts.
Vor acht Jahren ist er in Kamerun aufgebrochen, um in Europa ein neues Leben zu beginnen.
Er darf nicht scheitern, denn seine Familie erwartet, dass er derjenige ist, der das Schicksal seiner Familie zum Guten wendet.

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